Tattoos sind schon lange nicht mehr nur was für Ex-Knackis und Seefahrer. Heutzutage ist es beinahe schwieriger, jemanden zu finden, der nicht tätowiert ist, als andersherum. Aber ist dieser Trend auch bei den Arbeitsgebern angekommen – oder haben Tätowierte noch immer mit Vorurteilen am Arbeitsplatz zu kämpfen? Der Büroausstatter Viking hat dies mit dem Meinungsforschungsinstitut OnePoll in einer repräsentativen Studie unter 1000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern untersucht. Mit sehr überraschenden Ergebnissen.
Zum Beispiel, dass 47 Prozent der berufstätigen Frauen tätowiert sind, aber nur 39 Prozent der berufstätigen Männer. Die Gruppe der Menschen zwischen 25 und 34 mit 59 Prozent am häufigsten tätowiert. Dagegen haben nur 18 von 100 Arbeitnehmern über 55 ein Tattoo.
60 Prozent der Arbeitnehmer im mittleren Management tragen Tattoos. Im Vergleich dazu sind nur 33 Prozent der Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung tätowiert.
Knapp jeder Fünfte sagt aus, dass die eigene Firma keine klaren Richtlinien zur Körperkunst am Arbeitsplatz verfügt. 20 Prozent geben an, dass nur einige sichtbare Tattoos erlaubt sind. Jeder zehnte Arbeitgeber erlaubt gar keine sichtbaren Tattoos.
Knapp ein Drittel der Befragten glauben, dass sich die Wahrnehmung von Tattoos am Arbeitsplatz in Zukunft verbessern wird. Dirk-Boris Rödel, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Tattoo e.V., der zu den Studienergebnissen befragt wurde, sagt: "Ganz sicher werden Tattoos auch weiterhin, wie schon in den letzten Jahrzehnten, weiter an Akzeptanz gewinnen. Allein schon dadurch, dass immer mehr Menschen Tätowierungen tragen und somit auch immer mehr Kunden einerseits, aber auch Arbeitgeber andererseits Tattoos tragen werden."
Zum Beispiel, dass 47 Prozent der berufstätigen Frauen tätowiert sind, aber nur 39 Prozent der berufstätigen Männer. Die Gruppe der Menschen zwischen 25 und 34 mit 59 Prozent am häufigsten tätowiert. Dagegen haben nur 18 von 100 Arbeitnehmern über 55 ein Tattoo.
60 Prozent der Arbeitnehmer im mittleren Management tragen Tattoos. Im Vergleich dazu sind nur 33 Prozent der Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung tätowiert.
Knapp jeder Fünfte sagt aus, dass die eigene Firma keine klaren Richtlinien zur Körperkunst am Arbeitsplatz verfügt. 20 Prozent geben an, dass nur einige sichtbare Tattoos erlaubt sind. Jeder zehnte Arbeitgeber erlaubt gar keine sichtbaren Tattoos.
Knapp ein Drittel der Befragten glauben, dass sich die Wahrnehmung von Tattoos am Arbeitsplatz in Zukunft verbessern wird. Dirk-Boris Rödel, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Tattoo e.V., der zu den Studienergebnissen befragt wurde, sagt: "Ganz sicher werden Tattoos auch weiterhin, wie schon in den letzten Jahrzehnten, weiter an Akzeptanz gewinnen. Allein schon dadurch, dass immer mehr Menschen Tätowierungen tragen und somit auch immer mehr Kunden einerseits, aber auch Arbeitgeber andererseits Tattoos tragen werden."

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